Vereinssatzung

Der eingetragene und als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannte Verein ist Rechtsträger für eine Institution des freien Geisteslebens. Für den Betrieb eines Waldorfkindergartens oder einer Waldorfkinderkrippe ist er nur insofern notwendig, als eine Bezuschussung durch die öffentliche Hand gewünscht wird. Daneben bietet er steuerliche Vergünstigungen für den Kindergarten, die Kinderkrippe und für die Spender und regelt die Haftungsfragen. Für das Wirtschaftsleben im Kindergarten und in der Kinderkrippe bildet der Verein den rechtlichen Hintergrund.
Für die pädagogische Arbeit im Kindergarten und in der Kinderkrippe ist der Verein weder Grundlage noch Rahmen.
Die Satzung regelt für den Konfliktfall die Kompetenzen und Verfahrensweisen. Sie muss unter anderem sicherstellen, dass die Unabhängigkeit der pädagogischen Mitarbeiter hinsichtlich ihrer Arbeit und deren Organisation gewährleistet ist. Die im Verein verantwortlich tätigen Menschen nehmen Aufgaben wahr, welche die pädagogische Arbeit von der rechtlich/wirtschaftlichen Seite her stützen sollen — insofern haben diese dienenden Charakter.

Das Leben des Kindergartens und der Kinderkrippe findet nicht im Verein statt!

Der Name "Waldorf-" oder "Rudolf Steiner-" für eine Institution ist geschützt. Die Namensführung erfordert die Zustimmung des Bundes der Freien Waldorfschulen bzw. der Internationalen Vereinigung der Waldorfkindergärten.

Die Satzung des Vereins können Sie sich in der rechten Spalte als PDF herunterladen.